So geht sächsisch.

Sachsen Die schönste Zeit beginnt

Dies ist eine Anzeigenveröffentlichung des Freistaates Sachsen

Kein Weihnachten ohne „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“? In Sachsen finden die Besucher nicht nur das Schloss aus dem Filmklassiker. Hier werden Weihnachts- und Winterträume wahr. In kaum einer anderen deutschen Region pflegt man so vielfältige weihnachtliche Traditionen wie dort. Da gibt es zum Beispiel das dźěćetko, das den Menschen Glück im neuen Jahr beschert. Oder die jungen Tänzer, die in der Dresdner Semperoper vor Weihnachten traditionell den Nussknacker aufführen. Und sogar unter Tage wird gefeiert, denn die Bergmänner fahren kurz vor Heiligabend noch einmal in den Stollen zur traditionellen Mettenschicht.

Das ganze Jahr über sind die Sachsen in Vorbereitung auf diese außergewöhnliche Zeit. Im Erzgebirge etwa sticht Falko Beyer schon seit dem Frühling Spanbäume für Weihnachtskrippen und Schwibbögen; in Meißen hat Ute Speda bereits im Hochsommer begonnen, Baumschmuck aus Porzellan zu bemalen; und spätestens im Herbst setzt der Winzer Frédéric Fourré in Dresden seinen weißen Glühwein an. Über diese und viele weitere Weihnachtsenthusiasten berichten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Hier finden Sie außerdem alle Weihnachtsmärkte und haben die Chance, Ihr Weihnachtsfest mit einem Paar handgefertigten Ski aus Sachsen zu versüßen.

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