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In Stuttgart umgehört: „Mir ist nicht egal, dass ...“

In einer Straßenumfrage verrieten uns Menschen in Stuttgart, wofür ihr Herz schlägt.

Anne, 22, und Fabian, 24, Architekturstudierende: „… dass junge Menschen in der Stadt so wenig Mitwirkungsmöglichkeiten haben.“
Anne, 22, und Fabian, 24, Architekturstudierende: „… dass junge Menschen in der Stadt so wenig Mitwirkungsmöglichkeiten haben.“ © Jens Wiesner

Jana, 26, Lektorin: „Hm, lass mich überlegen … Dass Leute unreflektiert Fleisch essen! Dass Disney-Filme nur noch animiert und nicht mehr von Hand gezeichnet werden!“
Jana, 26, Lektorin: „Hm, lass mich überlegen … Dass Leute unreflektiert Fleisch essen! Dass Disney-Filme nur noch animiert und nicht mehr von Hand gezeichnet werden!“ © Jens Wiesner

Nico, 26, Energietechniker: „… dass die Leute zu wenig Kinder sind.“
Nico, 26, Energietechniker: „… dass die Leute zu wenig Kinder sind.“ © Jens Wiesner

Petra, 48, Therapeutin und Mutter: „Ich bin sehr traurig, dass die Deutschen nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben. Kaum ist die eine Mauer weg, kommt die nächste. Wir führen wieder Diskussionen, die andere ausgrenzen. Aber mir ist nicht egal, dass Menschen unterschiedlich behandelt und verfolgt und missachtet werden.“
Petra, 48, Therapeutin und Mutter: „Ich bin sehr traurig, dass die Deutschen nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben. Kaum ist die eine Mauer weg, kommt die nächste. Wir führen wieder Diskussionen, die andere ausgrenzen. Aber mir ist nicht egal, dass Menschen unterschiedlich behandelt und verfolgt und missachtet werden.“ © Jens Wiesner

Gulnara, 31, Wissenschaftlerin: „… dass es Krieg in der Ukraine und in Syrien gibt. Die Leute sollen sich besser miteinander verständigen und den Weg zum Frieden finden.“
Gulnara, 31, Wissenschaftlerin: „… dass es Krieg in der Ukraine und in Syrien gibt. Die Leute sollen sich besser miteinander verständigen und den Weg zum Frieden finden.“ © Jens Wiesner

Andrea, 19, Servicekraft: „… dass ich hier keine Wohnung finden kann.“
Andrea, 19, Servicekraft: „… dass ich hier keine Wohnung finden kann.“ © Jens Wiesner

Sahra, 18, Schülerin: „… dass so viel Hass in den Köpfen ist und dass sich die Gesellschaft dadurch so unglaublich spaltet – überall auf der Welt.“
Sahra, 18, Schülerin: „… dass so viel Hass in den Köpfen ist und dass sich die Gesellschaft dadurch so unglaublich spaltet – überall auf der Welt.“ © Jens Wiesner

Carla, 19, Schülerin (bald Auslandsjahr): „… dass in vielen Köpfen die konservative Meinung überwiegt und diese Menschen nicht weltoffen genug sind, etwas anderes zu akzeptieren.“
Carla, 19, Schülerin (bald Auslandsjahr): „… dass in vielen Köpfen die konservative Meinung überwiegt und diese Menschen nicht weltoffen genug sind, etwas anderes zu akzeptieren.“ © Jens Wiesner

Daniela, 43, Projektmanagerin: „… dass die Leute in der Stadt morgens immer so ein bisschen gestresst sind.“
Daniela, 43, Projektmanagerin: „… dass die Leute in der Stadt morgens immer so ein bisschen gestresst sind.“ © Jens Wiesner

Wolfgang, 61, Kaufmann und Krankenpfleger: „… dass 47 Prozent meines Lohns als Arbeiter einbehalten wird.“
Wolfgang, 61, Kaufmann und Krankenpfleger: „… dass 47 Prozent meines Lohns als Arbeiter einbehalten wird.“ © Jens Wiesner

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